Sommerlust Samstag, Jul 29 2017 

Jetzt habe ich tatsächlich seit April gar nichts mehr berichtet. Ist aber auch nicht so schlimm, wir haben eigentlich nur ein kleines Projekt umgesetzt, das war im Juni. Da haben wir endlich die Arbeitsecke aufgeräumt und neue metallene Kompostbehälter aufgestellt. Da kommt nun das ganze grobe Schnittgut rein, die Küchenabfälle gehen weiterhin in den Thermokomposter. Den Rest der (Garten-)Zeit bin ich mit Unkraut zupfen, an- und umpflanzen beschäftigt. Gekärchert habe ich auch in diesem Jahr – meine Güte da kam was runter von unseren Steinen auf Terrasse, Einfahrt, Stellplätzen und Wegen. Ich war ordentlich beschäftigt.

Ich denke, ich zeige euch einfach einige Fotos der letzten Monate.

 

Frühsommer/Juni, da sind auch die neuen Komposter dabei:

 

Und schon bin ich im Juli angekommen:

 

Im September wird ein neuer Baum gepflanzt und ich will auch das Hochbeet am Gemüsegarten bauen. Da gibt es dann sicherlich noch einmal etwas zu zeigen.

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Endlich Regen … und heute wieder mildes Herbstwetter! Samstag, Okt 22 2016 

Nun hat es in der letzten Woche doch mal wieder kräftig geregnet. Letzten Sonntag war es noch einmal richtig warm, doch dann gingen die Temperaturen jeden Tag ein bißchen weiter zurück und Mittwoch kam dann endlich der ersehnte Regen. Heute war es trocken und morgen sollen wir zweistellige Temperatur bekommen. Das werde ich nutzen und die Tulpen- und Narzissenzwiebeln u.a. in den Boden bringen. Gleichzeitig will ich mich wieder um die Quecke kümmern, jedes Jahr sind die Beete davon völlig überwuchert *grummel*. Winterfest ist mein Garten noch lange nicht, ich hoffe, der Winter lässt sich noch Zeit, bis er einkehrt. Das große Rosenbeet will ich komplett abräumen und neu pflanzen – auch wegen der Quecke. Meine neue Kugellinde „Winter Orange“ muss auch noch gepflanzt werden, dafür muss der kleine Judasbaum umziehen. Das hat aber Zeit, bis alle Blätter gefallen sind.

Zu meinem Geburtstag habe ich ein Teleobjektiv geschenkt bekommen, ich habe mich soooo gefreut. Also war ich gleich im Garten und habe viele, viele Fotos aufgenommen. Allerdings sind die meisten mit dem Makro fotografiert, das Tele muss ich erst noch weiter ausprobieren. Aber spätestens wenn die Vogelhäuschen aufgebaut sind und das Eichhörnchen hier wieder durch den Garten tobt, werde ich das Tele zu nutzen wissen.

Übrigens: wenn ihr auf die Fotos unten klickt, gelangt ihr zur Diashow und könnt alle etwas größer ansehen.

Englische Woche – Tag 5, später Mittwoch, Sep 21 2016 

Dieser Garten war etwas ganz besonderes. Es ist der, einer der Gartenqueens Englands: „Beth Chatto“-Gardens. Er ist anders als alle anderen Gärten, die wir zuvor besucht haben. Ruhiger, weniger bunt, weniger Blumen, mehr Stauden, mehr Gehölze, mehr Schatten. Kleine Wasserflächen mittedrin, null Deko. Kurz: es ist ein Ort der Entspannung und Erholung, ich hätte endlos in diesem Garten herumspazieren könne, obwohl er längst nicht so groß ist, wie die Gärten der letzten Tage. Besonders nach dem menschenlastigen Besuch von Borde Hill tat dieser Garten einfach nur gut. Und am Ende kommst du in den sonnigsten Teil des Gartens mit Kiesflächen, natürlich wirkender Bepflanzung, trockenheitsverträglichen Stauden und Blumen. Ich war wirklich überrascht, welche Wirkung dieser Garten auf mich hatte. Liegt es an der meisterlichen Gestaltung? Liegt es an den Pflanzen? An Bäumen und Sträuchern? Ich weiß es nicht, aber hier fühlte ich mich einfach wohl. Seht selbst:

 

Am Abend gehen wir noch in einen Pub: Abschiedsessen. Danach gehts schon wieder auf die Fähre und über Nacht nach Holland. Das zeige ich euch beim nächsten Mal. Und einen absolut spektakulären Garten habe ich auf der Heimreise auch noch – den müsst ihr euch anschauen. Nicht perfekt, aber schon ziemlich nahe dran 😉

Englische Woche – TAG 3 später Samstag, Aug 20 2016 

Auch an diesem Tag gab es noch einen weiteren Garten zu sehen. Was soll ich schreiben? Nachdem schon der erste Garten an diesem Tag so toll war, konnte da noch was Besseres kommen? Nein, ich denke nicht – trotzdem hat auch Parham House unglaublich gepunktet. Nicht nur das riesige Herrenhaus, das (teilweise) auch zu besichtigen war, Gemüse, Staudenbeete, Gewächshäuser, Kunst … und außen herum eine Parkanlage, von der ich nur noch ein Foto gemacht habe. Ehrlich: Am Ende konnte ich einfach nichts mehr aufnehmen, selbst gucken kann anstrengend werden. Doch bevor wir in den Garten gingen habe ich mir im hauseigenen Shop einen Blumenkorb gekauft. Die fand ich schon immer schön und ich dachte, bevor ich gar kein Andenken an diese Reise habe, nehme ich doch lieber diesen Korb. Der war auch gar nicht teuer (anders als bei uns) und ich war froh, in den vorigen Gartenshops nichts gekauft zu haben (da wusste ich aber auch noch nicht, was noch kommt).

 

Im Anschluss haben wir uns auch noch das Haus angeschaut *wow*. Es war wirklich alles schön hergerichtet und man konnte wirklich einen guten Eindruck früherer Zeiten bekommen. Besonders toll fand ich die Fenster in allen Räumen, immer mit Blick auf die Parklandschaft. Und alles wirkte licht und hell. Mir hat es gefallen.

 

 

Ach ja, den Blumenkorb habe ich heute eingeweiht. Statt mit Blumen habe ich ihn mit Äpfeln von unserem Baum gefüllt. Auch dafür eignet er sich prima. Ein Foto habe ich noch nicht gemacht, das kommt dann demnächst.

Englische Woche – Tag 2 Samstag, Aug 13 2016 

Bevor ich vom zweiten Tag der Englandreise erzähle, muss ich noch mal etwas klar stellen: Die Reise war wunderbar! Ich bin nur nicht die Gruppenreisende! Und ich könnte mir gut vorstellen, privat mal Land und Leute besser kennenzulernen. Aber ich würde auch eine Gruppenreise nicht grundsätzlich ablehnen – es kann durchaus sein, dass ich so eine Reise noch einmal (oder mehrmals) mache! Ich hoffe, das ist jetzt verständlicher. Eine Mitreisende hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass es sich so anhöre, als wäre es nicht schön gewesen – Nein! Wirklich nicht! Die Reise war wunderbar (sagte ich schon, oder?). Jetzt aber zum zweiten Tag.

Seeeehr früh klingelte der Wecker, denn in England gibt es keine Sommerzeit. Also die Uhr eine Stunde vorstellen. Um 7.30 Uhr nach einem guten Frühstück auf der Fähre ging es wieder in den Bus, durch die Passkontrolle und dann zum ersten Garten. Ich habe nur aus dem Fenster geguckt und war sofort fasziniert vom Land und den Ortschaften. Ich glaube, wir sind so eine oder eineinhalb Stunden unterwegs gewesen.

Der Garten „Legsheath Farm“

Rund drei Hektar sind eine stolze Größe für einen Garten. Es war aber längst nicht der größte, den wir gesehen haben. Wir wurden vom Eigentümer selbst in Begleitung seines Hundes vor dem prachtvollen Haus begrüßt. Von der Terrasse aus blickte man ins Tal über den gepflegten Landschaftsgarten in die traumhaft schöne Umgebung, Wälder, Wiesen und Felder. Dazwischen Schafherden und Vogelschwärme. Er führte uns zunächst in den Landschaftsgarten, einfach nur schön. Riesige sauber gemähte Rasenflächen grenzten an die „wilden“ Nachbarn, herrliche Bäume warfen ihre Schatten teilweise darüber, ein kleiner See bildete den tiefsten Punkt. Ein riesiges bepflanztes Beet bildete in der Mitte dem Blick einen Halt und dahinter: noch mehr Wasser. Ein kleines Häuschen mit toller Dachkonstruktion und der kleine Hundefriedhof waren hier mit Sicherheit Besonderheiten. Schaut selbst! Leider sind die Fotos nicht so gut, weil wir nicht zur besten Tageszeit zum fotografieren unterwegs waren.

 

Danach ging es wieder Richtung Haus, dort sind Blumenbeete, Pool, Gartenhaus und Wirtschaftsgebäude in einem Hof untergebracht. Die Blumenbeete waren entlang eines geraden Weges verteilt, von hohen Hecken umgeben. Passte einfach zu diesem Gelände, ich selbst könnte mir das in meinem Garten nicht vorstellen. Toll war das Poolhaus, mit Kamin, Loungeecke und Küche – Respekt!

 

Besonders gefallen hat mir das Offene, Weite dieses Gartens und die Natur um die gestalteten Bereiche herum. Das wirkte einfach großartig.

Am Ende unseres Rundganges gab es noch leckeren Tee/Kaffee und wenn ich mich recht erinnere auch Kuchen. Und schon mussten wir Abschied nehmen vom stolzen und so freundlichen Besitzer des Anwesens. Wir saßen wieder im Bus und weiter ging es zum nächsten Garten. Darauf müsst ihr aber noch ein bißchen warten.

Englische Woche Freitag, Aug 12 2016 

Diesen Monat war es endlich so weit: meine erste Englandreise! Und dann auch noch eine Gartenreise – ich habe mich so darauf gefreut. Und zu recht, die fünf Tage gingen viel zu schnell herum. Es gab so viel zu sehen! Wir hatten insgesamt 11 Gärten im Programm, darunter so bekannte wie Gravetye Manor und Borde Hill. Aber auch Privatgärten, die man hier nicht kennt. Eins war mir klar nach dieser Reise: England, ich komme wieder. Das einzige, was ich ändern möchte, ist die Art der Reise. Beim nächsten Mal will ich lieber nicht mit einer Gruppe fahren, sondern privat. Und die Tage zur Hälfte den Gärten widmen und zur Hälfte den Ortschaften und dem Land.

Begonnen hat die Reise in Dortmund. Mit dem Bus ging es dann durch Holland zum Hafen. Vorher standen aber zwei Privatgärten dort an. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht schön, es hat Bindfäden geregnet. Trotzdem waren beide Gärten toll. Und davon zeige ich jetzt die ersten Fotos. In den nächsten Tagen/Wochen werde ich dann nach und nach die englischen Gärten zeigen.

 

Garten Tuinen von Demen

Hier habe ich leider nicht so viele Fotos gemacht, es war anstrengend mit Schirm und Kamera. Letztere war auch schon ordentlich nass geworden, da habe ich sie dann lieber in die Tasche gepackt. (Die Fotos werden durch „anklicken“ vergrößert)

 

 

 

Der Garten „Verheggen“

Dieser hat mir besonders gut gefallen. Was ich auch mag, ist die Art der Holländer, ihre Gäste mit Tee/Kaffee und Lunch zu verwöhnen. In beiden Gärten waren die Gartenbesitzer ausgesprochen freundlich! Und ich habe natürlich auch dies und das gesehen, was ich uuuunbedingt noch für den Garten haben möchte: Wiesenknöpfchen zum Beispiel. Die haben in fast allen Gärten, die wir besucht haben, so schön geblüht.

 

Anschließend ging es auf die Fähre in Hoek van Holland. Ich war erstaunt über die Größe der Kabinen. Und besonders über die Größe des Bullauges. Das nahm fast eine ganze Wand ein. Und da ich ein Einzelzimmer gebucht hatte, gab es mehr Platz, als ich brauchte. Fernseher, Klimaanlage, Dusche/WC, alles da. Wir haben an Bord gegessen und sind noch ein bißchen übers Schiff gebummelt. Während wir schliefen, hat die Fähre die Strecke bis Harwich zurückgelegt und so waren wir beim Frühstück an Bord bereits in England! Doch davon beim nächsten Mal mehr.

 

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Uuuuh,wenig Zeit … Mittwoch, Nov 18 2015 

… bleibt mir im Augenblick für den Garten. Allerdings habe ich auch schon eine Menge geschafft. Alle Zwiebeln sind im Boden und auch die Sträucher und Bäume die bislang im Kübel standen, sind eingepflanzt. Eigentlich wollte ich die Zierkirsche noch umsetzen, aber da jetzt fürs nächste Frühjahr geplant ist, die rechte Seite unseres Gartens von Thuja und anderen Sonderlingen zu befreien, habe ich mir überlegt, damit zu warten. Dann kann die Kirsche im nächsten Jahr an eine passende Stelle dort. Außerdem werde ich im Winter schauen, wo ich Kirschlorbeer her bekomme, der nicht sooo teuer ist. Für die lange Fläche brauche ich einige Pflanzen und außerdem sollen sie schon möglichst hoch sein – das möchte meine Nachbarin so. Und das soll sie bekommen 🙂 Die Advent- und Weihnachtsdeko draußen werde ich nächste Woche angehen, und dann kann ich hoffentlich am Gemüsegarten weiter machen. Die hintere Kante habe ich im Frühjahr nicht mehr fertig bekommen, das muss jetzt noch gemacht werden. Aber ansonsten ist nicht mehr so viel zu tun.

Heute Vormittag kam plötzlich die Sonne heraus, ich habe die Zeit genutzt und die Blätter vom Rasen gefegt, die Einfahrt von Laub befreit und – Fotos gemacht. Allerdings nur vom Zierapfel Red Sentinel, den Amberbäumen und den letzten blühenden Chrysanthemen. Im Vorgarten stehen noch gelbe und orange, auch die blühen noch herrlich. Die weiße im Bild ist eigentlich eine nicht winterharte Sorte, sie hat trotzdem den letzten Winter überlebt.

Collage

Der Garten Alfabia Sonntag, Nov 1 2015 

Zwischen Soller und Palma liegt dieser Garten – herrlich anzusehen, wenn auch sicher nicht alles so reich bepflanzt ist, wie in seiner Entstehungszeit. „Pflanzliche“ Überraschungen gab es nicht, aber die Gestaltung des Gartens und die Gebäude sind wirklich schön anzusehen. Besonders in sich hat es der Laubengang. Dort beginnt nämlich plötzlich Regen auf die Besucher niederzuprasseln – wieso? Am Anfang des Gangs gibt es einen Knopf, der die Wasserspiele in Gang setzt. Besonders beliebt bei den Kindern, man kann den Erwachsenen eine Dusche verpassen. Aber bei Hitze gibt es bestimmt nichts Besseres zur Abkühlung. Uns hat es gefallen 🙂

Prärie in Holland Montag, Aug 24 2015 

Am Wochenende sind wir nach Holland gefahren. Ich hatte in einer Gartenzeitschrift einen Bericht über einen Prärie- und Gräsergarten dort gelesen und fand es interessant, mir die Schaugärten anzugucken. Außerdem sind wir beide gerne in Holland und haben uns überlegt, nach der Gartenvisite an die Küste zu fahren – ach, war das schön!

Der Präriegarten ist recht groß, gut beschrieben und die meisten Pflanzen kann man am Eingang kaufen. Wir waren fast alleine dort und bummelten durch den Garten. So ein Präriegarten ist schon etwas besonderes. Im Gräsergarten kann man dann alle Gräser wiederfinden. Dort sind sie dann mit Namen versehen, so dass man sich seine Wunschkandidaten aussuchen kann. Das hat prima funktioniert: Ich habe drei Molina c. mitgenommen. Ausgesucht hatte ich eigentlich vier, aber „Winterfreude“ war nicht vorrätig. Aber das bekomme ich dann vielleicht noch anderswo 🙂 Die anderen drei habe ich eben gepflanzt und hoffe, sie fühlen sich hier wohl. Am nächsten Wochenende gibt es dort eine Jubiläumsveranstaltung. Ist bestimmt auch schön, aber auf jeden Fall sind dann mehr Menschen dort unterwegs.

Es ist heute wieder sehr windig, regnen tut es nicht mehr, aber Sonne und Wolken wechseln sich regelmäßig ab. Und es soll morgen und übermorgen auch nicht besser werden. Immerhin, ich habe auch den Pflücksalat eben noch eingepflanzt und gegossen, wenn es also morgen mehr Regen gibt, ist es auch o.k. Hab ich halt mal Gartenpause. Hier sind die Bilder vom Präriegarten.

Ach ja, wer mal auf der Homepage gucken will oder evtl. auch hinfahren möchte, findet hier alle Informationen:

http://www.siergras.nl/

Gartenbesuch: Der Garten Engelhardt in Witten Donnerstag, Aug 20 2015 

Heute bin ich einer Einladung zur Offenen Gartenpforte gefolgt und habe den Garten Engelhardt in Witten-Bommern besucht. Netterweise hatte ich die Einladung von der GDS (Gesellschaft der Staudenfreunde/Dortmund) weitergeleitet bekommen, sonst wäre mir dieser schöne Garten entgangen. Auf den ersten Blick dachte ich: Aha, oke – mal sehen. Ich stand vor einem Fachwerkhaus mit liebevoll dekorierter Eingangstür. Rechts davon eine Wiese, in die mein Garten dreimal gepasst hätte. Darauf zwei Liegestühle – „ist das alles?!“ fragte ich mich. Dann sah ich einen weiteren „Eingang“ in eine Art Wintergarten oder verglasten Flur. Diese Tür wurde mir auch gleich von einem netten Herrn geöffnet (ich weiß nicht, ob es der Hausherr war). Mit warmen Worten wurde ich empfangen und gleich um die Spende für die Flüchtlingshilfe in Witten gebeten. Die habe ich gerne gegeben und durfte mich auch gleich umsehen. Kuchenbuffet, Kaffee, Salat, Tee, Wasser … was das Herz begehrt an einem Vormittag mitten in der Woche 🙂 Außerdem eine kleine Stube, in der von der selbstgemachten Marmelade, über Filz, Taschen u.ä. alles mögliche angeboten wurde – sehr hübsch. Der Ausgang in den Garten überraschte: es ist ein Hanggarten und wenn ich Hang sage, dann meine ich HANG. Respekt der Gärtnerin, die mit ein wenig Hilfe dieses ganze Gelände alleine meistert. Und nicht einfach mit Bäumen, Sträuchern und Hecken – nein, Rosen, hunderte von Dahlien, Engelstrompeten, Funkien, Fuchsien, Herbst-Alpenveilchen, Apfel- und Zierapfelbäume, Quitten, Trauben, Beeren – ein Paradies! Und immer wieder Treppen, Sitzplätze, Gewächshaus, Pavillion – Herz, was begehrst du mehr! Die Dahlien: unglaublich. Manche deutlich größer als ich selbst. Die Engelstrompeten – meine Güte, was für Riesen. Und an jedem Sitzplatz gab es ein Tütchen mit Weingummi, manchmal auch Kaffe, aber immer einen tollen Ausblick. Über „Waldwege“ ging es hinauf, an den Staudenbeeten wieder hinunter (man hätte aber auch andersherum gehen können). Den ganzen Hang hinunter fließt ein kleiner Bach, der aus einem großen Brunnenbecken gespeißt wird – sieht toll aus. Und dann gab es noch viele Kunstwerke, Filz, Seidenmalerei und Perlen zu sehen. Aber bitte schaut selbst, ich durfte fotografieren und habe auch die Erlaubnis, diese Bilder zu zeigen. Aber ich zeige natürlich nicht alles und außerdem ist live sehen doch noch einmal anders. Ach ja, der Garten ist noch bis Ende August geöffnet!

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