Diesen Monat war es endlich so weit: meine erste Englandreise! Und dann auch noch eine Gartenreise – ich habe mich so darauf gefreut. Und zu recht, die fünf Tage gingen viel zu schnell herum. Es gab so viel zu sehen! Wir hatten insgesamt 11 Gärten im Programm, darunter so bekannte wie Gravetye Manor und Borde Hill. Aber auch Privatgärten, die man hier nicht kennt. Eins war mir klar nach dieser Reise: England, ich komme wieder. Das einzige, was ich ändern möchte, ist die Art der Reise. Beim nächsten Mal will ich lieber nicht mit einer Gruppe fahren, sondern privat. Und die Tage zur Hälfte den Gärten widmen und zur Hälfte den Ortschaften und dem Land.

Begonnen hat die Reise in Dortmund. Mit dem Bus ging es dann durch Holland zum Hafen. Vorher standen aber zwei Privatgärten dort an. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht schön, es hat Bindfäden geregnet. Trotzdem waren beide Gärten toll. Und davon zeige ich jetzt die ersten Fotos. In den nächsten Tagen/Wochen werde ich dann nach und nach die englischen Gärten zeigen.

 

Garten Tuinen von Demen

Hier habe ich leider nicht so viele Fotos gemacht, es war anstrengend mit Schirm und Kamera. Letztere war auch schon ordentlich nass geworden, da habe ich sie dann lieber in die Tasche gepackt. (Die Fotos werden durch „anklicken“ vergrößert)

 

 

 

Der Garten „Verheggen“

Dieser hat mir besonders gut gefallen. Was ich auch mag, ist die Art der Holländer, ihre Gäste mit Tee/Kaffee und Lunch zu verwöhnen. In beiden Gärten waren die Gartenbesitzer ausgesprochen freundlich! Und ich habe natürlich auch dies und das gesehen, was ich uuuunbedingt noch für den Garten haben möchte: Wiesenknöpfchen zum Beispiel. Die haben in fast allen Gärten, die wir besucht haben, so schön geblüht.

 

Anschließend ging es auf die Fähre in Hoek van Holland. Ich war erstaunt über die Größe der Kabinen. Und besonders über die Größe des Bullauges. Das nahm fast eine ganze Wand ein. Und da ich ein Einzelzimmer gebucht hatte, gab es mehr Platz, als ich brauchte. Fernseher, Klimaanlage, Dusche/WC, alles da. Wir haben an Bord gegessen und sind noch ein bißchen übers Schiff gebummelt. Während wir schliefen, hat die Fähre die Strecke bis Harwich zurückgelegt und so waren wir beim Frühstück an Bord bereits in England! Doch davon beim nächsten Mal mehr.

 

IMG_1924

Advertisements