Englische Woche – Tag 6, Heimfahrt mit Gartenbesuch Samstag, Sep 24 2016 

Der sechste Tag unserer Reise ist der letzte gemeinsame und der Abschluss unserer Englandreise. Als besonderes Highlight hat die Reiseleitung noch einen Garten auf der Rückreise durch die Niederlande für uns ausgesucht. Fand ich schon vorher gut, so ist die Wegstrecke abgekürzt und bei einer Pause einen Garten besichtigen, ist doch netter, als auf einer Raststätte zu hocken. Da wusste ich aber auch noch nicht, was uns erwartet. Was für ein Garten – so was Schönes gar nicht weit von zu Hause weg. Da fahre ich bestimmt noch einmal hin – am liebsten im Frühjahr, wenn Zwiebeln und Frühlingsblüher ihre Farben zeigen.

Die Gartenbesitzer haben ihren ganzen Garten in Räume eingeteilt und alles Zimmer sind unterschiedlich. Mal spielt die Farbe eine Hauptrolle, dann die Formen, Wasser oder Ausblicke in die Landschaft. Also schon ein wenig englisch geprägt, aber trotzdem mit einem eigenen Stil verbunden.

Wenn es überhaupt etwas gibt, was ich zu unken hätte, dann dies: Die Räume waren überwiegend „formal“ gestaltet und meist symmetrisch. Ich denke, das hätte ich anders gemacht, ein wenig mehr Abwechslung der Beetformen hätten dem Garten sicher noch mehr Spannung verliehen. Trotzdem: einer der schönsten Gärten für mich, wo ich doch diese Raumaufteilung im Garten so mag.

Zur Begrüßung wurden wir schon mit Kaffee, Tee und Kuchen beglückt. Nachdem wir den Garten besichtigt hatten, durften wir zu einem Mittagessen auf einer herrlichen Veranda einkehren. Wirklich schön! Schaut doch mal selbst:

 

Und zum Schluss gab es noch einen Raum, in dem Jungpflanzen aus dem Garten, Neues zum ausprobieren und Pflanzen, die an anderen Standorten nicht wachsen wollten, ihren Platz hatten. Und: Man konnte einen großen Teil kaufen! Nun ja, sie waren prächtig vorgezogen und kosteten deutlich weniger als beim Gärtner. Tja, so hatte ich dann ruckzuck zwei große Taschen voll mit Wunschpflanzen. Und das ganze für 20 Euro, da konnte ich einfach nicht wiederstehen. Jetzt wächst der Nachwuchs in meinem Garten und ich hoffe, er kommt so gut zurecht, wie in diesem tollen Garten. Übrigens war ich nicht die einzige, die dort zugeschlagen hat. Wäre unser Bus größer gewesen, hätten wir den „Probierraum“ bestimmt leergekauft.

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Gegen 15.30 Uhr kamen wir dann wieder am Dortmunder Hauptbahnhof an. Einige wurden abgeholt, einige hatten noch einen weiten Weg nach Berlin, Hamburg und Süddeutschland vor sich. Rückblickend muss ich sagen, diese Reise hat meine Erwartungen deutlich übertroffen. Die Ankündigung für die Reise nächstes Jahr habe ich auch schon bekommen und die würde mich wirklich reizen. Aber jedes Jahr mag ich so eine Fahrt jetzt auch nicht machen, vielleicht im übernächsten Jahr wieder. Nächstes Jahr will ich mit meinem Mann zur IGA in Berlin und evtl. zur Chelsea Flower Show nach London. Mal gucken, was wir schaffen 🙂

 

 

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Der letzte Abend Freitag, Sep 23 2016 

Hübsch war der Pub, in dem wir unser letztes englisches Essen bekommen haben. Es war mein erster englischer Pub, insofern habe ich natürlich keine Vergleichsmöglichkeiten. Und er war natürlich auch relativ groß, wir waren ja schließlich eine ganze Reisegruppe. Auf jeden Fall war das Essen sehr lecker und ich hätte anschließend gerne noch den Ort ein wenig erkundet. Aber das Schiff wartet nicht auf uns, also los, keine Zeit mehr zu gucken.

Englische Woche – Tag 5, später Mittwoch, Sep 21 2016 

Dieser Garten war etwas ganz besonderes. Es ist der, einer der Gartenqueens Englands: „Beth Chatto“-Gardens. Er ist anders als alle anderen Gärten, die wir zuvor besucht haben. Ruhiger, weniger bunt, weniger Blumen, mehr Stauden, mehr Gehölze, mehr Schatten. Kleine Wasserflächen mittedrin, null Deko. Kurz: es ist ein Ort der Entspannung und Erholung, ich hätte endlos in diesem Garten herumspazieren könne, obwohl er längst nicht so groß ist, wie die Gärten der letzten Tage. Besonders nach dem menschenlastigen Besuch von Borde Hill tat dieser Garten einfach nur gut. Und am Ende kommst du in den sonnigsten Teil des Gartens mit Kiesflächen, natürlich wirkender Bepflanzung, trockenheitsverträglichen Stauden und Blumen. Ich war wirklich überrascht, welche Wirkung dieser Garten auf mich hatte. Liegt es an der meisterlichen Gestaltung? Liegt es an den Pflanzen? An Bäumen und Sträuchern? Ich weiß es nicht, aber hier fühlte ich mich einfach wohl. Seht selbst:

 

Am Abend gehen wir noch in einen Pub: Abschiedsessen. Danach gehts schon wieder auf die Fähre und über Nacht nach Holland. Das zeige ich euch beim nächsten Mal. Und einen absolut spektakulären Garten habe ich auf der Heimreise auch noch – den müsst ihr euch anschauen. Nicht perfekt, aber schon ziemlich nahe dran 😉

Englische Woche – Tag 5 Sonntag, Sep 18 2016 

Unsere Englandreise geht zu Ende, die Tage vergingen wie im Flug. Heute noch und morgen, am Abend bin ich dann schon wieder zu Hause. Aber erst einmal haben wir noch ein tolles Tagesprogramm vor uns.

Heute geht es am Vormittag nach „Borde Hill“, eine ehemalige Farm, die mittlerweile ein öffentlicher Garten ist. Aber sie liegt inmitten von Feldern, es gibt riesige Rasenflächen und einen „Hausgarten“, wobei dieser auch eher groß ist und riesige Rabatten und einen Teich bereit hält. Die Rabatten in Hausnähe waren hübsch bepflanzt, der Teich sehenswert und das leicht hügelige Gelände schön zu durchstreifen. Dennoch bin ich der Meinung, dass es (noch) nicht der sehenswerteste Garten ist. Vielleicht wird er durch die weitere Gestaltung noch ansprechender, es werden ja immer noch neue Teile angelegt.

Besonderes Highlight war aber der Zufall: ausgerechnet an diesem Tag war hier Gartenmarkt. Unzählige Stände und unzählige Besucher durchstreiften die Marktfläche. Von Pflanzen und Blumen, Deko, Jagdbedarf bis zum Gartenhäuschen und -möbeln war alles da. Hinzu kam noch das Farmeigene Verkaufsgebäude – Mensch, war das ein Gewimmel. Aber, trotz der vielen Menschen, ist es mir gelungen, ein Mitbringsel zu erstehen. Ich habe endlich Rosenhandschuhe! Die zeige ich euch beim nächsten Blogbeitrag, ich finde sie echt hübsch. Hinterher habe ich mich fast geärgert, nicht noch ein paar in einer anderen Farbe migenommen zu haben. Sie waren recht günstig, zu diesem Preis habe ich hier noch keine gefunden. Jetzt muss ich halt nach England, wenn die gerade erworbenen Rosenhandschuhe ihren Geist aufgeben 😉

 

Englische Woche – Tag 4, später! Sonntag, Sep 11 2016 

Gravetey Manor war der einzige Garten, in dem wir uns als Gruppe mit einem Gärtner als Gartenführer bewegen mussten. Man darf nicht alleine hinein, bzw. alleine hindurch gehen. Kein Wunder, das ehemalige herrschaftliche Haus ist heute ein Hotel. Und da möchte man als Gast natürlich nicht ständig fremden Menschen begegnen, die alles fotografieren, was rundum zu sehen ist. Zumal der Garten für die Hotelgäste viele Plätze zum erholen und ausruhen bietet. Alle schön abgeschirmt und voller Ruhe – traumhaft! Das hat mir so gut gefallen.

Der Gärtner hatte eine Menge zu erzählen. Wir hätten ihm den ganzen Tag zuhören können. Dafür reichte die Zeit aber leider nicht. Am Beginn des Gartenbesuchs lag ein geradliniger Weg mit Bänken und Blick ins (zum Haus gehörenden) Tal. Hier erfuhren wir, dass es im Frühling einem blauen Meer gleicht. Die Gärtner haben in den vergangenen Jahren Unmengen an Zwiebeln gesetzt. Einen traumhaften Blick hatte man aber selbst im August.

Weiter ging es am Hotel (und den besagten Sitzplätzen) vorbei, auf eine riesige Fläche mit englischem Rasen, die teilweise auch als Crocketfeld genutzt wird. Von hier aus, durch den sehr natürlich anmutenden Staudengarten durch ein Wäldchen zum Gemüsegarten. Der war bestimmt fünfmal so groß, wie mein ganzer Garten. Aber er dienst der Selbstversorgung des Hotels, sprich, das Gemüse, Kräuter und Obst kommt von hier direkt in die Hotelküche oder auf den Tisch. Ich zeige euch einfach Fotos, dann könnt ihr euch vorstellen, was ich meine. Ach ja, falls sich jemand wundert: Den Hund habe ich so oft fotografiert, weil ich ihn so schön fand und er so ein schlauer Begleiter war. Er brauchte keine Kommandos, ein Blick auf „seinen“ Gärtner reichte immer aus, um zu wissen, was als nächstes kam.

 

 

 

Englische Woche – Tag 4 Samstag, Sep 10 2016 

An diesem Tag standen gleich drei Gärten auf dem Programm. Der erste war der Garten Luctons, ein Privatgarten eines sehr netten Ehepaares. Wir wurden herzlich empfangen, nachdem der Bus die seeehr schmale Straße zum Garten erreicht hatte. Da erst wurde mir so richtig klar, warum wir mit einem eher kleinen Bus unterwegs waren. Ein größerer hätte einige Male umkehren müssen, weil er durch die schmalen Gassen und Sträßchen der Ortschaften nicht durchgekommen wäre.

Es war ein herrlich sonniger Tag und wir begannen gleich im Vorgarten mit der Besichtigung.Der bestand aus buchsgefassten kleinen Beeten, die zu einem großen Muster zusammengefügt waren. Nach dem Durchgang zum Garten gab es erst einmal Ahhs und Ohhs, denn wir blickten auf einen riesigen Rasen, der im hinteren Teil mit Beeten und Gehölzen bestückt war. Eine Obstbaumwiese (mit Hängematte), ungeschnittene Grasflächen, ein Gemüsegarten und ein Wasserbecken komplettierten den Garten.

Hier durften wir auch den „Arbeitsgarten“ anschauen, wo Jungpflanzen gezogen wurden und auch die Komposthaufen lagen. Dort gab es ein großes Hühnergehege, der Gartenbesitzer öffnete für uns sogar das Hühnerhaus, da lagen vier Eier. Er meinte: jeden Tag sind es vier.

Zurück am Haus durften wir uns in dem herrlichen Wintergarten Kuchen und Kekse, in der Küche Kaffee und Tee holen und damit in den Garten verschwinden. Ich hatte mir mit einigen anderen meinen Lieblingsplatz in diesem Garten ausgesucht: Die Pergola, direkt unterhalb des Hauses, bewachsen mit Wein – das war ein herrliches Licht dort.

Der Vorgarten

 

Der Ziergarten

 

Der Gemüse-, Obst- und Arbeitsgarten

 

Weiter geht es in den nächsten Tagen mit „Gravetye Manor“.

Englische Woche – Tag 3 Dienstag, Aug 16 2016 

Auch an diesem Tag klingelte früh der Wecker. Schließlich wollten zwei Gärten besichtigt werden und danach stand noch ein Strandbesuch in Littlehampton auf dem Programm. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel ging es los zum ersten Garten:

Garten „Woolbeding“

Beim ersten Blick auf diesen Garten dachte ich: na ja, es kann ja nicht jeder Garten umwerfend toll sein. Am Ende hatte ich mein Urteil vollständig revidiert und war begeistert. Gut, auf 500 Hektar Fläche kann man nun auch schon einiges anstellen. Da ich aber wusste, dass zu den alten Herrenhäusern oft auch Wiesen und Felder gehörten, erwartete ich nicht unbedingt einen Riesengarten.

Hinter dem Herrenhaus lag eine Kapelle mit Friedhof, dazwischen kurzgeschorene Rasenflächen mit Kricketbahn und Beete mit Blumen. Mittendrin eine moderne Brunnenskulptur – ich glaube, ich habe nicht einmal ein Foto davon gemacht. Das gefiel mir einfach nicht vor dem alten Haus. Aber die Landschaft drumherum einfach toll und der Garten fügte sich so schön ein. Schließlich machten wir uns auf den Weg in den tiefergelegenen Teil des Gartens. Und da war es wunderschön. Alte Bäume, See, Wasserfall, Wassergott und Teehaus, ein Aussichtsplatz zur Vogelbeobachtung und, und, und … Und zum Schluss waren auch Kapelle und Friedhof geöffnet und wir sahen uns staundend die alten Gräber und die Architektur der Kapelle an. Großartig!

Ich zeige euch einfach die Fotos, da könnt ihr euch selbst ein Bild von diesem Garten machen. Zuerst die Fotos aus dem oberen Teil:

 

Das letzte Bild zeigt schon den Ausblick in die zum Teil noch gestaltete Landschaft auf dem Weg in den unteren Gartenteil. Vorbei an Pferdeweide und Vogelschwarm an einer „wilden“ Wasserstelle ging es in den Wald und da gab es einige großartige (Aus-)blicke.

 

Ich bin gespannt, wie ihr diesen Garten findet und ob ihr ihn genauso toll findet, wie ich. Mit dem nächsten Garten geht es bald weiter. Wir waren nämlich anschließend noch in „Parham House“. Und hier habe ich mein erstes Mitbringsel gekauft – das zeige ich dann auch.

Englische Woche – Tag 2 … später Sonntag, Aug 14 2016 

Mit dem Bus ging es gleich weiter zum zweiten Garten an diesem Tag. Auf dem Weg dorthin konnte ich schon einen Blick im Vorbeifahren auf unser Hotel werfen.

RHS Garden Wisley

RHS steht für Royal Horticultural Society. Die Vereinigung hat sich zum Ziel gesetzt Hilfestellung bei der Anlage von Gärten, bzw. der Pflanzenpflege zu geben, Gärtner auszubilden und wissenschaftliche Forschung zu betreiben. So lag vor uns ein Gelände, das mehr Schaugelände ist, als „Garten“. Zumindest, wenn ich an meinen Garten zu Hause denke. Ob Alpinum, Obstgarten, Gemüsegarten, Heidegarten, Wildblumengarten, Arboretum oder, oder, oder …

Wir mussten uns entscheiden. Für das rund 20 Hektar große Gelände kann man mehrere Tage brauchen, wenn man alles genau anschauen will. Wir wollten auf jeden Fall die Schaugärten sehen, also marschierten wir durch das Alpinum gleich dorthin und verbrachten dort ein Stündchen. Im Gemüsegarten waren wir auch und noch hier und da. Ich wäre gerne noch in das relativ neue riesige Gewächshaus gegangen, aber weder reichte die Zeit, noch wollte jemand mitgehen. Also habe ich mir das für ein anderes Mal aufgehoben. Beim Gang durch den Rosengarten habe ich auch noch eine Rose entdeckt, die wohl in meinem Garten einziehen wird, ihr Name ist „Hot Chocolate“. Ich habe mittlerweile nachgeschaut, man kann sie tatsächlich bei uns bestellen *hurra*.

Am Ende wartete noch die Gärtnerei und der Gartenshop! Da will man ja schließlich auch gucken. Ich habe aber nix gekauft – schließlich kamen ja noch einige Gärten mit Shops und Gartenpfllanzen, da wollte ich nicht schon gleich loslegen, zumal im Bus kaum noch Platz war für Großeinkäufe. Da musste also wohl überlegt werden, was man mitnimmt und was nicht.

Ihr seht im folgenden nur eine winzige Auswahl an Fotos aus diesem großartigen Gartengelände, für den Garden Wisley benötigt man viiiieeel Zeit. Es gibt eine Menge zu entdecken und zu lernen.

 

 

Am frühen Abend ging es dann zum Copthorne Hotel. Es gefiel mir tatsächlich so gut wie auf den Fotos im I-Net, ein rustikaler Bau mit entsprechender Einrichtung. In meinem Zimmer hätte ich gut auch drei Wochen aushalten können, behaglich eingerichtet und mit allem was ich für einen Urlaub benötige ausgestattet. Es war allerdings etwas warm, die Sonne stand ab Nachmittag darauf, ich fand es aber nicht schlimm und hatte in der Nacht das Fenster geöffnet. Das „Dinner“, also unser Abendessen war sehr gut. Man muss sich etwas umstellen, weil das Gemüse manchmal noch seeehr bissfest ist, aber gut. Auf jeden Fall sind wir täglich mehr als satt geworden! Ich zeige euch mein Zimmer, den Rest habe ich nicht fotografiert, es liefen ja überall Gäste herum, da wollte ich nicht stören. Es gibt übrigens auch einen Wellnessbereich, Swimmingpool, Friseur, Massage etc. pp. Dafür hatte ich aber nun wirklich keine Zeit 😉

 

 

Ich habe ausgezeichnet geschlafen und mich dort wohl gefühlt.

Englische Woche Freitag, Aug 12 2016 

Diesen Monat war es endlich so weit: meine erste Englandreise! Und dann auch noch eine Gartenreise – ich habe mich so darauf gefreut. Und zu recht, die fünf Tage gingen viel zu schnell herum. Es gab so viel zu sehen! Wir hatten insgesamt 11 Gärten im Programm, darunter so bekannte wie Gravetye Manor und Borde Hill. Aber auch Privatgärten, die man hier nicht kennt. Eins war mir klar nach dieser Reise: England, ich komme wieder. Das einzige, was ich ändern möchte, ist die Art der Reise. Beim nächsten Mal will ich lieber nicht mit einer Gruppe fahren, sondern privat. Und die Tage zur Hälfte den Gärten widmen und zur Hälfte den Ortschaften und dem Land.

Begonnen hat die Reise in Dortmund. Mit dem Bus ging es dann durch Holland zum Hafen. Vorher standen aber zwei Privatgärten dort an. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht schön, es hat Bindfäden geregnet. Trotzdem waren beide Gärten toll. Und davon zeige ich jetzt die ersten Fotos. In den nächsten Tagen/Wochen werde ich dann nach und nach die englischen Gärten zeigen.

 

Garten Tuinen von Demen

Hier habe ich leider nicht so viele Fotos gemacht, es war anstrengend mit Schirm und Kamera. Letztere war auch schon ordentlich nass geworden, da habe ich sie dann lieber in die Tasche gepackt. (Die Fotos werden durch „anklicken“ vergrößert)

 

 

 

Der Garten „Verheggen“

Dieser hat mir besonders gut gefallen. Was ich auch mag, ist die Art der Holländer, ihre Gäste mit Tee/Kaffee und Lunch zu verwöhnen. In beiden Gärten waren die Gartenbesitzer ausgesprochen freundlich! Und ich habe natürlich auch dies und das gesehen, was ich uuuunbedingt noch für den Garten haben möchte: Wiesenknöpfchen zum Beispiel. Die haben in fast allen Gärten, die wir besucht haben, so schön geblüht.

 

Anschließend ging es auf die Fähre in Hoek van Holland. Ich war erstaunt über die Größe der Kabinen. Und besonders über die Größe des Bullauges. Das nahm fast eine ganze Wand ein. Und da ich ein Einzelzimmer gebucht hatte, gab es mehr Platz, als ich brauchte. Fernseher, Klimaanlage, Dusche/WC, alles da. Wir haben an Bord gegessen und sind noch ein bißchen übers Schiff gebummelt. Während wir schliefen, hat die Fähre die Strecke bis Harwich zurückgelegt und so waren wir beim Frühstück an Bord bereits in England! Doch davon beim nächsten Mal mehr.

 

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