Englische Woche – TAG 3 später Samstag, Aug 20 2016 

Auch an diesem Tag gab es noch einen weiteren Garten zu sehen. Was soll ich schreiben? Nachdem schon der erste Garten an diesem Tag so toll war, konnte da noch was Besseres kommen? Nein, ich denke nicht – trotzdem hat auch Parham House unglaublich gepunktet. Nicht nur das riesige Herrenhaus, das (teilweise) auch zu besichtigen war, Gemüse, Staudenbeete, Gewächshäuser, Kunst … und außen herum eine Parkanlage, von der ich nur noch ein Foto gemacht habe. Ehrlich: Am Ende konnte ich einfach nichts mehr aufnehmen, selbst gucken kann anstrengend werden. Doch bevor wir in den Garten gingen habe ich mir im hauseigenen Shop einen Blumenkorb gekauft. Die fand ich schon immer schön und ich dachte, bevor ich gar kein Andenken an diese Reise habe, nehme ich doch lieber diesen Korb. Der war auch gar nicht teuer (anders als bei uns) und ich war froh, in den vorigen Gartenshops nichts gekauft zu haben (da wusste ich aber auch noch nicht, was noch kommt).

 

Im Anschluss haben wir uns auch noch das Haus angeschaut *wow*. Es war wirklich alles schön hergerichtet und man konnte wirklich einen guten Eindruck früherer Zeiten bekommen. Besonders toll fand ich die Fenster in allen Räumen, immer mit Blick auf die Parklandschaft. Und alles wirkte licht und hell. Mir hat es gefallen.

 

 

Ach ja, den Blumenkorb habe ich heute eingeweiht. Statt mit Blumen habe ich ihn mit Äpfeln von unserem Baum gefüllt. Auch dafür eignet er sich prima. Ein Foto habe ich noch nicht gemacht, das kommt dann demnächst.

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Englische Woche – Tag 3 Dienstag, Aug 16 2016 

Auch an diesem Tag klingelte früh der Wecker. Schließlich wollten zwei Gärten besichtigt werden und danach stand noch ein Strandbesuch in Littlehampton auf dem Programm. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel ging es los zum ersten Garten:

Garten „Woolbeding“

Beim ersten Blick auf diesen Garten dachte ich: na ja, es kann ja nicht jeder Garten umwerfend toll sein. Am Ende hatte ich mein Urteil vollständig revidiert und war begeistert. Gut, auf 500 Hektar Fläche kann man nun auch schon einiges anstellen. Da ich aber wusste, dass zu den alten Herrenhäusern oft auch Wiesen und Felder gehörten, erwartete ich nicht unbedingt einen Riesengarten.

Hinter dem Herrenhaus lag eine Kapelle mit Friedhof, dazwischen kurzgeschorene Rasenflächen mit Kricketbahn und Beete mit Blumen. Mittendrin eine moderne Brunnenskulptur – ich glaube, ich habe nicht einmal ein Foto davon gemacht. Das gefiel mir einfach nicht vor dem alten Haus. Aber die Landschaft drumherum einfach toll und der Garten fügte sich so schön ein. Schließlich machten wir uns auf den Weg in den tiefergelegenen Teil des Gartens. Und da war es wunderschön. Alte Bäume, See, Wasserfall, Wassergott und Teehaus, ein Aussichtsplatz zur Vogelbeobachtung und, und, und … Und zum Schluss waren auch Kapelle und Friedhof geöffnet und wir sahen uns staundend die alten Gräber und die Architektur der Kapelle an. Großartig!

Ich zeige euch einfach die Fotos, da könnt ihr euch selbst ein Bild von diesem Garten machen. Zuerst die Fotos aus dem oberen Teil:

 

Das letzte Bild zeigt schon den Ausblick in die zum Teil noch gestaltete Landschaft auf dem Weg in den unteren Gartenteil. Vorbei an Pferdeweide und Vogelschwarm an einer „wilden“ Wasserstelle ging es in den Wald und da gab es einige großartige (Aus-)blicke.

 

Ich bin gespannt, wie ihr diesen Garten findet und ob ihr ihn genauso toll findet, wie ich. Mit dem nächsten Garten geht es bald weiter. Wir waren nämlich anschließend noch in „Parham House“. Und hier habe ich mein erstes Mitbringsel gekauft – das zeige ich dann auch.