Ein kleiner, abgelegener Garten, der ein paar sehenswerte Eindrücke hinterlässt. Auch das Gebäude kann teilweise besichtigt werden. Die Räume haben mir ausgesprochen gut gefallen. Auf der Terrasse und am Gartenpavillion (mit Blick auf das an diesem Tag wunderbar blaue Mittelmeer) wurden gerade Tische aufgebaut – offenbar für ein Fest am Nachmittag. Wir haben angenommen, dass dort eine Hochzeit gefeiert wurde, weil alles soooo strahlend weiß war! Und die Terrasse war ein echter Hingucker mit den vielen Tischen. Leider konnte ich sie nur von oben fotografieren und habe nur den kleinsten Teil erwischen können. Da stand noch viel mehr – und das ganze mit diesem Ausblick – meine Güte, das muss herrlich gewesen sein. Der zweite absolute Höhepunkt ist sicher der Pavillion auf dem vorspringenden Fels – auch hier: was für eine Aussicht! Der Rest des Gartens ist auch recht gepflegt, wenn auch nicht mehr so viel geblüht hat. Auch aus diesem Garten konnte man auf die Zitronenfelder nebenan schauen. Die meisten größeren Gärten haben diese Plantagen drumherum. Einen höher gelegenen, schattigen Sitzplatz gab es auch noch, der war allerdings recht verfallen. Aber von dort oben konnte ich ein paar Fotos vom Wasserbecken machen, das wäre sonst nicht gegangen. Hinter dem Törchen liegt übrigens eine Treppe, die auf die Terrasse führt. Bin aber sicher, man kommt auch aus dem Haus heraus dorthin. Das konnte ich nur nicht sehen.

Ein Tipp für alle, die dort auch einmal Gärten anschauen wollen: Früh am Vormittag ist die beste Zeit! Am Mittag und Nachmittag trudeln die Reisebusse ein, dann wird es einfach unglaublich voll. Dabei waren wir in der Nebensaison unterwegs, ich möchte nicht wissen, wie voll es in der Hauptsaison ist!

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