Letzte Woche haben wir endlich die Hecke zu unserer linken geschnitten. Die ging mir so auf die Nerven. Zwar hatten wir die Thujabäume schon mal an der Flanke geschnitten, weil sie das halbe Beet unter sich begraben hatte, aber in der Höhe war sie geblieben, wie sie war: 6 Meter hohe Thujas – aua! Ab frühem Nachmittag hat dadurch mein Mittelbeet keine Sonne mehr abbekommen. Und auch das Randbeet lag zu einem großen Teil des Tages im Schatten, ganz zu schweigen davon, dass ich im Frühling und Herbst die Terrasse nicht mehr groß nutzen konnte, weil da nur bis Mittags Sonne hinkam. Also hat GG mit einem Bekannten und der Gartenhilfe des Nachbarn zusammen die Ungetüme um die Hälfte runtergeschnitten. Jetzt hat mein Mittelbeet viel mehr Sonne, auf der Terrasse kann ich auch im Frühjahr in der Sonne sitzen und ich kann den Himmel sehen *hurra*. Ist ein bißchen schwierig zu fotografieren, weil die Nachbarn nicht nur diese Thujahecke haben, sondern dahinter große Tannen stehen. Die sollen aber auch gestutzt werden, bin ich gespannt, wann.

Nun darf sie sich erst einmal erholen von dem Schnittstress und wir gucken mal, wie sie sich entwickelt, irgendwann bekommt sie dann einen richtigen Formschnitt, dann sieht es hoffentlich wieder o.k. aus.

Aktuelle Fotos habe ich aber auch noch: Die Rhodos fangen nämlich tatsächlich an zu blühen – ich war ganz überrascht. Dachte eigentlich, es würde noch etwas dauern. Die Buchse treiben und die kleinen Hundszahnlilien stehen alle in Blüte, genau wie die Küchenschellen. Es geht jetzt unglaublich schnell *freu*.

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