Das erste Projekt im neuen Gartenjahr ist nun auch geschafft. Endlich habe ich ein paar Gemüsebeete. Eigentlich wollte ich das noch im letzten Herbst erledigen. Glücklicherweise ist der Winter so mild, dass ich auch im Januar und Februar dies und das umsetzen konnte. Ausschlag gegeben haben Unmengen an Betonkantensteinen, die hier noch von den Vorbesitzern überall verbuddelt waren. Ich habe sie nach und nach ausgegraben und in der Kompostecke gestapelt. Dort warteten sie auf eine neue Verwendung – und voila: Heute dienen sie als Umrandung der Gemüsebeete. Fertig ist der kleine Gemüsegarten aber noch nicht. Außen herum muss ich noch ein wenig Rasen abtragen, vielleicht gibt es auch noch eine optische Begrenzung. Am liebsten hätte ich eine schmale Hainbuchenhecke, ich fürchte aber, die näme zu viel Platz weg. Mal sehen … Drei der Beete sind mit Komposterde gefüllt, eines mit „normaler“ Gartenerde. Ich will nämlich Mischbeete anlegen, die dann im 3-Jahresrythmus gewechselt werden. Ich bin gespannt, wie das klappt. Am Wochenende habe ich die erste Saat ausgebracht: Möhren und Spinat. Und im Zimmergewächshaus ziehe ich einige Kräuter vor und auch Zierpflanzen. Jetzt heißt es Daumendrücken und gut aufpassen, dass mir nichts vertrocknet.

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